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In der Weiterbildung für Tiefenpsychologen, Psychoanalytiker und Kindertherapeuten ist die Supervision Lehranalyse/ Lehrtherapie ein Kernbestandteil. Ziel ist ein besseres Verständnis psychodynamischer Zusammenhänge, sowie die Ausdifferenzierung und Weiterentwicklung beruflicher Identität. Zur Sicherstellung der Behandlungsqualität von Psychotherapeuten in Ausbildung werden diese Behandlungen während des gesamten Verlaufes durch regelmäßige Supervisionstermine nach den Maßgaben des Psychotherapeutengesetzes begleitet.

Neben der Ausbildung von Psychotherapeuten gibt es Supervision im psychosozialen Bereich und im Gesundheitswesen. Sie arbeitet an der Verbesserung der eigenen Wahrnehmung, dem Verstehen von Hintergründen des eigenen Erleben und Tuns, als auch an einer Veränderung blockierter (kollegialer) Beziehungen.

Sowohl Einzelpersonen als auch Teams oder Einrichtungen finden durch Supervision Unterstützung. Dabei können unterschiedliche Methoden Anwendung finden. Grundsätzlich jedoch ist ein psychodynamischer Ansatz Hintergrund der Sitzungen - dies gilt v.a. im Aus- und Weiterbildungsbereich.

Die Ziele von Supervision sind vielfältig. Häufig geht es darum Konflikte und Szenen zu erkennen, sie besser zu verstehen, um sie aus dieser gebesserten Position lösen zu können. Dies kann gelten für den Einzelnen in Bezug auf sich selbst, genauso wie auch für das kollegiale Miteinander. Wenn derartige Konflikte durch Supervision verstanden wurden und dadurch häufig auch besser ansprechbar geworden sind, wird es auch in der Arbeit mit den Kunden und Klienten oder Patienten leichter fallen neue Lösungswege zu finden. Ressourcenorientierte Verfahren umschreiben dies mit dem Begriff des empowerment.

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